Palazzo Ferraioli - Atrani Hotel Villa Cimbrone - Ravello - Costiera amalfitana
Amalfi - Hotel Villa Felice Relais
Hotel Doria - Amalfi
   
Willkommen in Amalfi
 
     
     
     

 

Die Amalfiküste, Costiera Amalfitana auf Italienisch, ist ein Küstenabschnitt auf der südlichen Seite der Halbinsel von Sorrent in Italien in der Provinz Salerno, die sich von Positano im Westen bis nach Vietri sul Mare im Osten erstreckt. Amalfi ist natürlich, wie der Name schon sagt, die größte Ortschaft an der Küste und ist heute ein wichtiges touristisches Ziel, gemeinsam mit anderen Orten wie Ravello und Positano.

Der Ursprung der Stadt ist nicht einfach zu bestimmen. Eine Legende erzählt, dass der Name von Amalfi kommt, einer Nymphe die Hercules sehr liebte, und dessen Name Amalfi war. Sie starb sehr jung und Hercules begrub sie hier, im schönsten Ort für ihn, und gründete eine Stadt mit ihrem Namen. Vom historischen Standpunkt aus wurde Amalfi nach dem Tod Konstantins gegründet. Einige römische Familien, Schiffbrüchige im Golf von Policastro, gründeten dort die Stadt "Melphes", heute Melfi. Später zogen sie nach Norden und gründete eine zweite Stadt mit dem Namen "A-Meplphes, Amalfi.

Amalfi kommt zur Aufmerksamkeit der Touristen, nicht nur für ihre Schönheit und Charme, sondern auch für vier wichtige Gründe: Es war die erste der vier Seerepubliken Italiens. Die Einwohner von Amalfi transportierten und führten Waren wie Kaffee, Teppiche und Papier nach Europa. Amalfi war eines der ersten europäischen Städte, wo Papier hergestellt wurde. Heute ist das Papier von Amalfi weltweit berühmt und wird in ganz Italien für die Hochzeitseinladungen, Visitenkarten und als elegantes Schreibpapier verwendet. Viele Besucher kommen nach Amalfi um die alten Papermühlen zu bewundern.

Die Segler aus Amalfi konnten Geschäftsbeziehungen zu allen Städten des Mittelmeeres verwalten, auch mit den Sarazenen. Die Amalfitaner erfunden den Kompass und verbreiteten seine Verwendung im ganzen Mittelmeer in der ersten Hälfte des dreizehnten Jahrhunderts, aber heute erzählt man dass dieser berühmte "mythische" Erfinder Flavio Gioia, nie wirklich existierte. Dennoch wurde ihm ein Denkmal von einem Künstler aus Cava de 'Tirreni, Alfonso Balzico, gewidmet, den man noch heute in Amalfi bewundern kann. Eine alte Tradition erzählt dass ein Mann, namens Giovanni Gioia, der wahre Erfinder des Kompasses sei.

Die Stadt Amalfi war die Hauptstadt der Seerepublik Amalfi, eine wichtige Handelsmacht im Mittelmeerraum zwischen 839 und um 1200. Dies war die beste und glorreichste Zeit für Amalfi: Es war auch die Zeit der Rivalität mit Pisa, Genua und Venedig. Amalfi prägte eigene Münzen und hatte ihre eigene Währung: der Tarì. Der Handel war sehr erfolgreich und Kaufleute hatten Kolonien in vielen Orten am Mittelmeer. Amalfi entwickelte die erste schriftliche Seerechtkodifikation Italiens, die Tabula Amalphitana, die heute, als Kopie aus dem siebzehnten Jahrhunderts, im Stadtmuseum "Museo Civico" zu sehen ist.

AMALFI HEUTE

Amalfi ist heute ein wichtiges touristisches Ziel gemeinsam mit anderen Städten an der gleichen Küste und ist in der Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen worden. Mann kann unter vielen Urlaubsideen, Touren und Wanderrouten wählen: z.B. den schönen Wanderweg genannt "Sentiero degli Dei" und zwar „Pfad der Götter“, den Fjord von Furore und das Naturschutzgebiet „Valle delle Ferriere“. Während des Aufenthaltes an der Amalfiküste können die Touristen auch nach Capri, Sorrent, oder nach Pompeji mit ihren Ausgrabungen fahren, oder die antiken griechischen Städte von Paestum und Velia besichtigen, oder sogar bis ins Cilento, nach Palinuro und Sapri u. v. a..

Amalfi ist viel mehr als ein romantisches Ziel mit Strand und vielen Souvenirläden. Es hat eine sehr reiche Geschichte und die Einwohner sind stolz auf ihre Traditionen, die nicht in wenigen Worten erklärt werden können. Die Landschaft ist vom typischen Terrassen-Anbau charakterisiert, wo das wichtigste Produkt die Zitrone ist, sowie auch andere Zitrusfrüchte. Zitronen sind meist süß und man kann sie auch in Scheiben genießen mit ein bisschen Zucker oder sogar Salz, als Dessert. Zitronen werden für Kuchen verwendet oder kandiert und dann mit Schokolade überzogen. Sehr weltweit berühmt ist der "Limoncello", ein traditioneller gelber Likör von Zitronenschalen, der eisgekühlt nach einer Mahlzeit serviert wird. Eine Legende erzählt sogar, dass die Bewohner von Minori den Papst mit einen Korb voll von Zitronen und anderen Zitrusfrüchten als Geschenk überzeugten, ihnen den Bischofsitz wiederzugeben!

Drei traditionellen Veranstaltungen ziehen viele Touristen nach Amalfi. Das Fest des heiligen Apostels Andreas, des Schutzpatrons, das jährlich vom 25. bis 27. Juni stattfindet, und ein zweites am 30. November. An ihn ist die Kathedrale (‚Duomo’), die im malerischen Hauptplatz ‚Piazza Duomo’ steht, gewidmet. Interessant ist die "byzantinische Silvesterfeier": jedes Jahr wird am letzten Tag des Monats August der Beginn des neuen Jahres, nach dem alten byzantinischen Kalender, gefeiert. Das dritte Ereignis ist die Historische Regatta der antiken italienischen Seerepubliken: bzw. Amalfi, Genua, Pisa und Venedig, In Amalfi findet sie alle vier Jahre im Juni statt.

Die Amalfiküste ist hauptsächlich für dreizehn Dörfchen entlang der Hauptstraße bekannt. Diese führt vom Golf von Salerno bis zum Golf von Neapel. Die Küste von Amalfi bietet eine atemberaubende Landschaft, die alle Besucher und Touristen, die nach all diesen Städten, bzw. Praiano, Positano, Amalfi, Ravello, Scala, Tramonti, Furore, Agerola, Minori, Maiori, Cetara und Vietri sul Mare kommen, bezaubert und besteht aus Buchten und Klippen am Meer. Jede Ortschaft hat einen eigenen Charakter: Traditionen und Natur- und Kunstschätze, wie Villen, Gärten, Meer, Strände, Zitronenhainen, Aromen und Düfte. Die Amalfiküste wird von Touristen aus der ganzen Welt für einen Urlaub in Italien gewählt und es ist immer eine sehr gute Wahl dank der vielen Einrichtungen: Hotels, Residenzen, B&B‘s, Villen, Ferienwohnungen, Ferienhäuser und -domizile. Manager und Besitzer von all diesen Einrichtungen sind sehr freundlich und die Touristen fühlen sich immer sehr wohl hier: sie fühlen sich zu Hause.

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